Die von der Trump-Administration angekündigten Zollerstattungen in Höhe von 175 Milliarden Dollar könnten deutsche Stahlproduzenten wie die Salzgitter AG von Rückzahlungen ausschließen. Der niedersächsische Stahlkonzern hatte in den vergangenen Jahren erhebliche Zusatzzölle auf US-Exporte von Langstahl und Grobblech entrichten müssen – Produkte, die insbesondere im Infrastrukturbau und für Trägerprofile nach ASTM-Normen nachgefragt werden. Während die Erstattungskriterien bislang nicht konkretisiert wurden, befürchten europäische Hersteller eine Bevorzugung US-amerikanischer Unternehmen. Für die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Stahlgüten auf dem nordamerikanischen Markt wäre eine Ungleichbehandlung bei der Zollrückerstattung erheblich, da Zusatzkosten von teils über 25 Prozent die Kalkulation von Bauprojekten massiv belasten.
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